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Autonome Systemarchitektur für die integrierte Verpackungsautomatisierung

Syntegon implementiert ein operationales Ökosystem zur Automatisierung von Primär- und Sekundärverpackungen durch datengestützte Entscheidungsunterstützung und modulare Hardwareplattformen.

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Autonome Systemarchitektur für die integrierte Verpackungsautomatisierung

Die neXt-Systemarchitektur ist eine integrative Automatisierungslösung für die Pharma-, Biotech- und Lebensmittelindustrie, um manuelle Verpackungsprozesse in eine autonome Produktionsumgebung zu überführen. Durch die Kombination modularer Maschinenplattformen mit künstlicher Intelligenz und vernetzter Software standardisiert das System die digitale Lieferkette auf Fabrikebene und optimiert die Gesamtanlageneffektivität (OEE) durch reduzierte manuelle Eingriffe.

Integration modularer Maschinenplattformen
Das architektonische Rahmenwerk nutzt die HFX-Flow-Wrapping-Plattform für die Primärverpackung und die TRX-Topload-Kartonierplattform für die Sekundärverpackung als zentrale Hardwarekomponenten. Diese Einheiten fungieren als vernetzte Knotenpunkte innerhalb des Ökosystems und nicht als isolierte Maschinen. Beide Plattformen verfügen über ein modulares Design, das Nachrüstungen unterstützt und die nachträgliche Integration digitaler Funktionen oder Automatisierungsmodule ermöglicht, um auf veränderte Produktionsanforderungen zu reagieren.

Bei der TRX-Plattform kommen standardisierte Formatwechselkonzepte und harmonisierte Schnittstellen zum Einsatz. Diese mechanischen und softwareseitigen Standards ermöglichen es dem Bedienpersonal, Formatwechsel innerhalb von zehn Minuten durchzuführen. Die Reduzierung physischer Formatteile senkt die ursprünglichen Investitionskosten und minimiert den technischen Schulungsaufwand für das Personal, was dem Fachkräftemangel in spezialisierten Produktionsumgebungen entgegenwirkt.

Datengestützte Transparenz und Entscheidungsunterstützung
Das System integriert Hardware auf Maschinenebene mit cloudbasierten Softwarelösungen wie Synexio, um Echtzeitüberwachung und Statusberichte zu ermöglichen. Dieser Ansatz eines Automotive Data Ecosystems, übertragen auf die Verpackungstechnik, erlaubt die Synchronisation von 3D-Fehleransichten und Logbuchfunktionen über die gesamte Linie hinweg.

Die technische Genauigkeit wird durch kamerabasierte und KI-gesteuerte Qualitätskontrollsysteme gewährleistet. Diese Mechanismen bieten eine automatische Fehlererkennung und kontinuierliche Zustandsüberwachung, die Abweichungen in der Produktivität oder Qualität ohne manuelle Inspektion identifizieren. Durch die Bereitstellung eines transparenten Datensatzes ermöglicht die Architektur den Produktionsleitern, betriebliche Anpassungen auf der Grundlage messbarer Leistungskennzahlen vorzunehmen, was zu einer Reduzierung ungeplanter Stillstandszeiten und Materialabfälle führt.


Autonome Systemarchitektur für die integrierte Verpackungsautomatisierung

Implementierung von Touchless Automation

Um einen höheren Grad an Autonomie zu erreichen, automatisiert die Architektur nicht wertschöpfende, repetitive Aufgaben durch die Integration von autonomen mobilen Robotern (AMR) und Hochleistungs-Spleißsystemen. Diese AMRs übernehmen die Materiallieferkette innerhalb der Anlage, indem sie Folienrollen oder Kartonzuschnitte selbstständig bereitstellen und in die Maschinen einlegen.

Die Integration dieser autonomen Systeme ermöglicht es Verpackungslinien, über längere Zeiträume ohne menschliches Eingreifen zu operieren. Dieser Übergang zur berührungslosen Automatisierung erhöht die Maschinenverfügbarkeit und verlagert die menschliche Arbeitskraft auf komplexe technische Überwachungsaufgaben.

Nachhaltigkeit und Einhaltung gesetzlicher Vorschriften
Die Architektur ist so konzipiert, dass sie die Anforderungen der Verpackungs- und Verpackungsabfallverordnung (PPWR) erfüllt. Die Systeme nutzen energiereduzierende Technologien und sind für die Verarbeitung verschiedener nachhaltiger Materialien und Verpackungsarten ausgelegt. Diese Flexibilität stellt sicher, dass die Produktionslinien die sich entwickelnden Umweltvorschriften einhalten und gleichzeitig die Ressourceneffizienz wahren. Als strategischer Lifecycle-Partner bietet Syntegon Serviceverträge an, die von der präventiven Wartung bis hin zu definierten Reaktionszeiten reichen und den langfristigen technischen Wert der Anlage sichern sollen.

Herausgegeben von Evgeny Churilov, Induportals Media - Angepasst von AI.

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