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Waschdown-Getriebemotoren für hygienische Antriebssysteme
Bison präsentiert Edelstahl-Getriebemotoren für Lebensmittelverarbeitung und hygienische Automatisierung mit Beständigkeit gegen Hochdruckreinigung und stabiler Drehmomentübertragung.
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Getriebemotoren für hygienische Produktionsumgebungen müssen aggressiven Reinigungsprozessen standhalten und gleichzeitig eine zuverlässige Drehmomentübertragung im Dauerbetrieb gewährleisten, etwa in der Lebensmittelverarbeitung und Verpackungsautomation. In diesem Zusammenhang stellte Bison die Inline-Parallelwellen-Waschdown-Getriebemotoren der Baureihe 261 SanimotorⓇ für hygienische Industrieanwendungen vor.
Konstruktionsmerkmale für reinigungsintensive Produktionsumgebungen
Die Getriebemotoren der Baureihe 261 SanimotorⓇ wurden für Umgebungen entwickelt, in denen Anlagen regelmäßig Hochdruck- und Hochtemperaturreinigungen ausgesetzt sind, insbesondere in der Lebensmittel- und Getränkeproduktion sowie in anderen hygienekritischen Automatisierungsanwendungen.
Die Geräte verfügen über die Schutzart IP69K, ein Standard, der typischerweise für Komponenten verwendet wird, die Hochdruck-Spritzreinigungen ausgesetzt sind. Das Gehäuse besteht aus versiegeltem Edelstahl der Güte 304, um Korrosionsbeständigkeit zu gewährleisten und die Reinigung in hygienischen Produktionslinien zu erleichtern.
Zur Vermeidung von Flüssigkeitseintritt verfügt das Design über eine zweiteilige, federbelastete Wellendichtung in Kombination mit EPDM-O-Ringen. Diese Ausführung dient dazu, die Dichtheit auch bei wiederholten Waschzyklen aufrechtzuerhalten. Weitere Maßnahmen zur Erhöhung der Lebensdauer umfassen ein lasergraviertes Typenschild, das auch nach wiederholter Einwirkung intensiver Reinigungsbedingungen dauerhaft lesbar bleibt.
Mechanische Auslegung und Betriebsparameter
Die Getriebemotoren sind mit AC-Umrichter-Motoren mit Leistungen von 1/7 HP oder 1/8 HP ausgestattet. Die Betriebsparameter umfassen Drehzahlbereiche von 8 bis 350 U/min sowie Drehmomente von 16 bis 500 in-lbs und decken damit typische Anforderungen von Förderanlagen, Mischern und weiteren Bewegungssystemen in hygienischen Produktionslinien ab.
Abgedichtete Kugellager in Kombination mit lebensmitteltauglichem H1-Schmierfett ermöglichen eine Lebensdauerschmierung und machen eine regelmäßige Nachschmierung überflüssig, insbesondere in Anwendungen mit eingeschränktem Wartungszugang oder erhöhten Anforderungen an die Vermeidung von Kontamination.
Diese Auslegung unterstützt Dauerbetriebsanwendungen, in denen eine konstante Drehmomentübertragung sowie ein geringer Wartungsaufwand in automatisierten Produktionssystemen erforderlich sind.
Redigiert von der Industriejournalistin Aishwarya Mambet, mit KI-Unterstützung.
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